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Eine Studie im European Journal of Neurochemical Research behauptet: Nach 21 Tagen moderater Cannabinoid-Exposition könnte das Gehirn die Endocannabinoid-Synthese stark erhöhen — und ein THC-Analogon bilden.
Hunderttausend Menschen standen 1966 auf einer karibischen Landebahn, trommelten, sangen und rauchten so viel Ganja, dass die Luft grün schimmerte. Der Mann, den sie für Gott hielten, blickte auf die Menge, trat zurück ins Flugzeug und weigerte sich herauszukommen.

Anfang der 1960er Jahre hatte die Wissenschaft eine seltsame blinde Stelle. Morphin war schon lange aus Opium isoliert. Kokain war von Chemikern zerlegt und bis ins Detail kartiert. Aber Cannabis, eine der berühmtesten…

Die Philosophie wollte schon immer dasselbe Unmoegliche: ueber das Offensichtliche hinauszugehen. Die duenne Membran der Gewohnheit zu zerreissen, durch die Menschen gewoehnlich auf die Welt blicken, und fuer einen Mome…

Es gab eine Zeit, in der Hanf in respektablen Nachschlagewerken ohne Entschuldigung seinen Platz hatte. Er tauchte in Enzyklopädien auf als Faser, Saatgut, Kulturpflanze, Botanik, Handel, Tauwerk, Tuch, Öl und Pharmakol…

Nachts dachte die Admiralitaet selten in Poesie. Man zaehlte Taue, pruefte nasses Rigg und hoerte zu, wie das Holz im Wind arbeitete. Im 17. und 18. Jahrhundert verstanden Imperien eine harte Wahrheit: Eine Flotte ruhte…

Paris liebte verschlossene Tueren, gefluesterte Namen und Salons, die sich anfuehlten wie Geheimbuende. Kaum hielt eine Kutsche auf der Ile Saint-Louis, wechselte die Stadt ihre Maske: draussen blieben nasse Kais, Later…

Eine Pflanze, drei beruehmte Namen und drei ganz unterschiedliche Stimmungen: Cannabis klingt klinisch, Marijuana klingt politisch, und Ganja klingt kulturell, musikalisch, fast rituell. Trotzdem koennen alle drei dasse…